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Dankesrede an Weihbischof Koitz PDF Drucken E-Mail
Samstag, 11. Dezember 2010 um 19:25
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Sehr geehrter Herr Weihbischof Koitz

Wir, die Firmlinge,
haben uns zu Beginn unseres Firmunterrichtes die Fragen gestellt:
 
  • Firmung – warum und wieso?
  • Was kann ich mir darunter vorstellen?
  • Was „passiert“ da?
  • Welche Bedeutung hat das Sakrament der Firmung für mein Leben?
  • Wie kann ich diese Bedeutung in mein Leben einbringen und entfalten?
  • Was macht mich stark, wer gibt mir Kraft in meinen Glaubensfragen?
  • Was „bringt“ mir das, mich  firmen zu lassen? 
Damals, bei unserer Taufe,  hatten unsere Eltern den Wunsch, uns aufnehmen zu lassen  in die Glaubensgemeinschaft unserer Kirche.
 
Heute ist es unser freier Wille  den Heiligen Geist zu empfangen  und den Glauben an Gott zu erkennen und zu bekennen.
 

Jede Gesellschaft, jede Kultur, jede Religion nimmt den Übergang vom Kindsein zum Erwachsenwerden sehr ernst.
Uns jungen Christen soll für den Weg des Erwachsenwerdens die Hilfe des Glaubens mitgegeben werden:

Und diese Hilfe, dieser Beistand, ist der Heilige Geist.


Berührt und gesalbt sind wir.
Was damals am ersten Pfingstfest in Jerusalem geschehen ist, geschieht im Sakrament der Firmung. Hier handelt Gott.  Er schenkt uns seinen Geist. Er gibt ihn allen, die darauf warten und sich danach sehnen.

Die Wirkmacht des Geistes haben damals die Jünger erfahren, und wir werden sie weiterhin in unserem Leben erfahren.

 
Lieber Herr Weihbischof Koitz.
Mit den Worten:

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist"

       und mit der Salbung mit Chrisamöl auf unserer Stirn

       haben Sie
 - und mit Ihnen die ganze Gemeinde - 

den Heiligen Geist für uns erbeten.

 

Dafür danken wir Ihnen. 

Bedanken möchten wir uns mit dem,

was wir in unserer Vorbereitungszeit gemeinsam erarbeitet haben.

 

Es sind unsere Elfchen

zu den Themen Gott und Jesus und Geist.

Elfchen, das sind kurze Gedichte mit einer vorgegebenen Form. 

Elf Worte werden auf fünf Zeilen verteilt.

 

In diesen kurzen Gedichten drücken wir unseren festen Glauben an Gott aus.

Diese kleinen Elfchen sind unsere ganz persönlichen Glaubensbekenntnisse.

Und daran wollen wir Sie teilhaben lassen.

 

Danke, im Namen aller Firmlinge.