St. Eugenius Kirche
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50 Jahre Kirche St.Eugenius |
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Samstag, 18. Juli 2009 um 15:49 |
Nach dem 2. Weltkrieg entstand auf dem Feld zwischen den Dörfern Wülfel und Bemerode mit Hilfe der Alliierten ein neuer Stadtteil. Mit der Zahl der Einwohner in den neu errichteten Wohnungen stieg auch die Zahl der Katholiken in diesem Bereich schnell an.
Bereits 1951 unter den ersten Bauten entstand auch das Altersheim Marienruh, dem ein Kinderhort angeschlossen war. Das Heim wurde von den Grauen Schwestern der Hl. Elisabeth betreut. 1952 wurde dann eine eigene Pfarrvikarie errichtet und die genauen Grenzen dieser Vikarie festgelegt, da die Zahl der Katholiken in Mittelfeld auf über tausend angestiegen war.
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Samstag, 18. Juli 2009 um 15:11 |
Im November 2006 feierte die Gemeinde St. Eugenius das 50-jährige Bestehen ihrer Kirche. 1956 wurde die Kirche gebaut und benediziert. Die Kirchweihe erfolgte erst 1971. Der Innenraum der Kirche hat sich in den 50 Jahren mehrfach verändert. Die ersten Baumaßnahmen standen mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil an. Die letzte große Renovierung zur Expo lässt die Kirche in hellem Glanz erstrahlen.
Die Gemeinde feierte dieses Jubiläum im Rahmen einer Festwoche vom 12. – 19. November 2006. Beginn der Festwoche war ein feierliches Hochamt am 12.11.2006 um 10.45 Uhr. Nachmittags gab es im Rahmen eines Klavierkonzertes ein Kaffeetrinken für die Gemeinde und Gäste. Der Abschluss der Festwoche erfolgte am 19.11.2006 um 10.00 Uhr mit einem Festgottesdienst mit Prälat Stoffers. Anschließend gab es im Rahmen eines Empfangs Gelegenheit zu Begegnung und Gesprächen.
Viele unterschiedliche Programmpunkte, die für Jung und Alt, gaben die Gelegenheit, die letzten 50 Jahre Revue passieren zu lassen. Sowohl Kolping als auch die Senioren der Gemeinde, die Kinder und Jugendlichen bereiteten Aktionen vor.
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Geschichte der St. Eugenius Gemeinde |
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Montag, 08. Juni 2009 um 06:39 |
Zwischen der Eisenbahnanlage in Richtung Lehrte und den Dörfern Alt-Wülfel und Bemerode, d. h. später zwischen dem Seelhorster Friedhof und dem neuen Messegelände, liegt der Hannoveraner Stadtteil Mittelfeld. Bis 1945 war das Gebiet kaum besiedelt; es wurde vielmehr als Acker- und Weidefläche genutzt. Während des Mittelalters lag das Gelände südöstlich der Altstadt auf Hildesheimer Diözesangebiet. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg (1939– 1945) lebten nur vereinzelt Katholiken im Süd-Osten Hannovers, die seelsorglich von der Pfarrei St. Bernward in Döhren und St. Michael in Wülfel betreut wurden. Es gab hier nur einige Häuser, jedoch groß angelegte Spargelfelder, wo z. B. vom Rittergut Bemerode II. Gemüseanbau betrieben wurde.
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